Bitcoin fällt auf den tiefsten Stand seit Mitte Januar
Aus Furcht vor einem Handelsstreit zwischen den USA und wichtigen Handelspartnern ist der Bitcoin in der Nacht von Montag auf Dienstag kräftig unter die Räder gekommen. Zwischenzeitlich kostete eine Einheit mit unter 91.000 Dollar so wenig wie seit Mitte Januar nicht mehr. Investoren fürchten, dass eine Eskalation des Handelsstreits die Inflation befeuern und somit die Zinssenkungsfantasien ausbremsen könnte.
Trump bekräftigt seine Zollpläne gegen Mexiko und Kanada
Für Anleger bleibt Donald Trump Fluch und Segen zugleich. Auf der einen Seite setzen Investoren auf ein kryptofreundiches Marktumfeld und die Einführung strategischer Bitcoin-Reserven in den USA. Andererseits geht die protektionistische Politik zulasten des Risikoappetits. Da Krypto-Werte als hochriskante und zinslose Anlageklasse fungieren, werden diese in der Regel in unsicheren Zeiten verlassen.
Trump hat seine jüngsten Zollpläne gegen Kanada und Mexiko bekräftigt und für kräftig Unruhe gesorgt. Der US-Präsident hatte bereits im vergangenen Monat Strafzölle auf Importe in Höhe von 25 Prozent auf sämtliche Waren aus Mexiko und Kanada in die Wege geleitet und dann für vier Wochen pausiert. Offensichtlich sollen die Strafzölle nun im kommenden Monat umgesetzt werden. „Die Zölle werden pünktlich und planmäßig eingeführt“, so Trump bei einer Pressekonferenz mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron im Weißen Haus.
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